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ATNA

Der Vulkan Atna (3.340 Mt mal 45 km Durchmesser) einmal als „Mongibello“ (der schöne Berg) , vom 15° östlichen Meridian durchquert, ist der höchste aktivsten Vulkan des europäischen Kontinent und ein der wichtigsten in der Welt. Die Morphologie des Vulkans ändert sich ständig aufgrund der vulkanischen Aktivität. Die regelmassigen und dramatischen Ausbrüche gelten als Brutstoff der klassischen Mythologie und Volksglaube. Man erzählt, dass der Windgott Äolus genau unter den vulkanischen Höhlen die Winde gefangen hatte und, dass die Zyklopen in einer Werkstatt im Vulkan die vom Gott Zeus als Waffen benutzen Bildstrahlen schmiedeten. In der Odyssee erzählt man, dass der vom Odysseus geblendete Zyklop, auf dem Etna in einer Höhle lebte.

Innerhalb einiger sizilianischen Volksglauben erzählt man, dass ein Jahr nach dem Martyrium der Heiligen Agatha im Jahr 252, wenn der Vulkan ausbrach, der rote Schleier der Heiligen von den Bewohnern der Stadt Catania vor dem Ausbruch gebracht wurde um erfolgreich die Lava anzuhalten. Eine englische Legende endlich erzählt, dass die Seele der Königin Elisabeth I von England im Vulkan gesperrt ist aufgrund einer Vereinbarung mit dem Teufel.

Die vulkanische Aktivität

Im Gegensatz zum Vulkan im Stromboli, der ständig aktiv bleibt oder der Vesuv, der seit Jahren keine explosive Aktivität hat, wird der Vulkan Etna vom Rauch beherrscht. Die Ausbrüche fangen mit eine Entgasung und mit der Emission von vulkanischen Aschen an um mit einer Ausbruch vom flüssigen Magma weiter zu gehen. Manchmal gibt es strombolianische explosive Aktivitäten, die    Massen von Besuchern aus der ganzen Welt wegen der Grossartigkeit des Vulkans anziehen. Unter  hunderten Ausbrüchen gab es einige, die extrem destruktiv waren. 

Die letzen Ausbrüche

Am 5en April 1971 wurde das vulkanologische Observatorium und die Seilbahn vom Magma zerstört. Nach einem Monat öffnete sich eine lange und breite Spaltung, die die Dorfe von Fornazzo und Milo erreichte. 1981 wurde der Vulkan ziemlich bedrohlich indem in verschieden Höhen  - von 2550 Mt bis zum 1140 Mt - mehrere Spaltungen sich öffneten. Das flüssige Magma erreichte und zerstörte die Eisenbahn als „Circumetnea“ gekannt. Ein zweiter Strom kam bis zum 200 Km vor Randazzo indem ein dritter die Provinzstrasse überquerte um in der Nähe den Alcatara Fluss in der Höhen von 600 Mt kurz vor Tal sich anhaltet.

 1983 wurde die Seilbahn neulich zerstört, damals versuchte man erfolgreich für das erste Mal den Lavastrom mit Sprengstoff umzuleiten. 

Im Dezember 1991 in einer Höhe von 3100 und 2400 Mt Richtung Valle del Bove, wegen der Eröffnung einer Bruch an der Basis des Kraters im Südosten, begann der längste Ausbruch des XX Jahrhunderts (473 Tage lang). Bald wurde die Situation für die Stadt Zafferana Etnea gefährlich, man versuchte, zwei Monate lang, durch einen zwanzig Mt hoch Damm der Magma auszuhalten.

Im Jahr 2001 als die Hütte Rifugio Sapienza sich in Gefahr befand, wurde das Gleiche versucht aber die Technik der Barrieren wurde unwirksam. Um das Gebäude retten zu können musste die   Kriegsmarine mit Helikopters kommen um den Lavastrom Richtung Valle del Bove - dank besonderer Sprengstoffen -  abzuweichen.  Unter den jüngsten Ausbrüchen kam im Jahr 2007 durch eine Spaltung des Kraters im Südosten ein vulkanischer Laufbrunnen (500 Mt hoch), es war ein unglaubliches Naturschauspiel für die Freude von Vulkanologen, Photographen und Touristen.

Tourismus und Umgebungen

Wegen der morphologischen und landschaftlichen Unterschiede sieht das Gebiet des Vulkans immer verschieden an. Das Gebiet wird bis zur Höhe von 1000 Mt bebaut; auf dem östlichen und südlichen stark urbanisiert, auf der wilden und kahlen Westseite kann man die so genannten „sciare“ befinden, besonders im Gebiet von Bronte. Auf der Nordseite wird das Land nicht so intensiv urbanisiert und deswegen vom Aussehen schöner und sanfter. Hier in Linguaglossa wird das Gebiet von den Wäldern beherrscht genau wie die Ostseite vom beunruhigenden Aussehen des Valle del Bove mit seinem dichten Wald.

Im Winter über 1000 Mt gib es genug Schnee um die verschiedenen Skipisten (in Nicolosi und Linguaglossa) mit Aufsicht aufs Meer, zu benutzen. Aus Nicolosi sieht man den Golf von Catania und das Tal des Flusses Simeto, aus Piano Provenzana in Linguaglossa geniess man die Aussicht vom Taormina Gebiet und von den kalabrischen Küsten. 

Die Umgebungen des Vulkanos, dank der außergewöhnlichen Fruchtbarkeit der vulkanischen Geschiebes, bieten eine hervorragende landwirtschaftliche Produktion an, vor allem sehr gute Weine.

 

 

 

 
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